ohnung  Keuschnigs Wohnung war groß und verzweigt. Man konnte darin auf verschiedenen Wegen gehen und einander plötzlich begegnen. Der sehr lange Flur schien vor einer Wand aufzuhören — und ging dann, nach einem Knick, noch länger weiter, so daß man sich fragte, ob man immer noch in derselben Wohnung sei, bis in das hintere Zimmer hinein, in dem seine Frau für ihren Kurs an einer audiovisuellen Schule manchmal Französisch lernte und dort blieb; um zu schlafen, wenn ihr, wie sie sagte, in der Müdigkeit der Weg durch den Flur und um die Ecken herum zu unheimlich war. Die Wohnung war so verschachtelt, daß man das Kind, auch wenn es nicht verloren gehen konnte, häufig rief: »Wo bist du?« Das Zimmer des Kindes war von drei Seiten zugleich zu betreten: vom Flur; vom hinteren Zimmer, das seine Frau »Arbeitszimmer« nannte; und vom nur vor fremden Besuchern so genannten »Elternschlafzimmer«. Davor befanden sich noch das Eßzimmer, sowie die Küche, mit dem »Dienstboteneingang« — sie hatten keine Dienstboten — und einem eigenen Dienstbotenklosett nebenan (der Absperriegel seltsamerweise außen an der Tür), und ganz vorn, an der Straße, die »Salons«, die seine Frau als »Living« bezeichnete, während im Mietvertrag einer der Salons wegen einer Nische in der Wand als »Bibliothek« erwähnt wurde. Der kleine Vorraum, der direkt auf die Straße hinaus führte, hieß im Vertrag »Antichambre«. - Peter Handke. Die Stunde der wahren Empfindung. Frankfurt am Main 1975

Wohnung (2) An Grete Bloch 7.V.14

Liebes Fräulein Grete, was ich auch immer sein mag, jedenfalls bin ich zerstreut, treibe mich am liebsten in Parks und auf den Gassen herum, drücke mit der einen Hand die andere, komme nachhause, esse von Ihrem wunderbaren Obst, laufe wieder weg, suche Wohnung, miete eine schlechte, fürchte nicht mehr loszukommen, immer gefallen mir nur die vorletzten; ehe ich mich an die letzte gewöhne, liebe ich die vorletzte, so daß man mich geradezu von der Schwelle wegreißen muß. Aus der ersten und schönsten haben mich förmlich alle hinausgedrängt, ich selbst habe zugestoßen.

Wieder mißlungene Versuche, die letzte Wohnung loszuwerden. Abgesehen von den verschiedensten guten und schlechten Launen beider Wohnungen, sind sie im Wesen ganz entgegengesetzt. Die, welche ich genommen habe, dreht sich um die Küche im 3/4 Kreis herum; die, welche ich nehmen will und die ich schon längst kannte, streckt sich ganz ausgebreitet gegen Osten. Wird es genügen? Jetzt wird der letzte Versuch gemacht werden. Sie werden es noch in diesem Brief erfahren. Spannend, nicht?

Liebes Fräulein Grete, was soll ich Ihnen nun erzählen? Im Grunde hat sich gar nicht viel ereignet. Felice sieht gut aus, o ja, ist auch lustig, scheint sich hier auch ziemlich wohlgefühlt zu haben. Meine Verwandten haben sie fast lieber als mir heb ist. In F.'s Verhältnis zu Ihnen ist ganz gewiß seit dem Berliner Zusammenleben nicht die geringste Änderung eingetreten. Sie sagen. Sie beobachten genau;

in diesem Falle haben Sie es nicht getan, sonst hätten Sie sich nicht über F.'s Schweigen wundern können. F.'s Schweigen ist ja nicht als solches zu beurteilen, sondern als Zeichen ihres Wesens. Lieben wir sie, so müssen wir, ob wir wollen oder nicht, ihr ganzes Wesen lieben und wir tun es. Ich will darüber nichts mehr sagen, es führt ins Weite. Nicht Ihretwegen, das wissen Sie wohl, sondern meinetwegen tue ich es nicht.

Die Wohnung, die sich um die Küche dreht, bin ich glücklich losgeworden, aber die wahnsinnig hohe, schöne Wohnung habe ich auch noch nicht genommen. Viele Hindernisse: schlechte Tapeten, hoher Zins, kein Dienstbotenzimmer, nur ein Eingang in die Zimmer u.s.w., und wie ich alles dieses überlege, fängt auf einem von irgendeinem Teufel aufgestellten Klavier in der Nachbarwohnung irgendein Teufel mit Macht zu spielen an, daß es in der leeren Wohnung widerhallt. Nichts fürchte ich mehr als Musik um die Wohnung herum. So bin ich wieder langsam die 100 oder 200 Treppenstufen hinuntergestiegen.

Was hat sich nun bei Ihnen ereignet? Oder habe ich Ihrem letzten Brief nur mißverständlich entnommen, daß etwas Besonderes geschehen ist? Vor allem das für mich Wichtigste: Werden Sie Pfingsten oder vor Pfingsten in Berlin sein ? Werden Sie vorher noch nach Teplitz fahren?

Es schlägt 9, schnell den Brief zur Bahn, trotzdem nichts im Briefe steht. Seien Sie mir ja nicht böse, ich bin ein wenig im Wirbel, aber ich will nicht heraus; besser man dreht sich und läßt nur den Kopf ein wenig schwindlig hängen, als man liegt ganz und gar auf dem Boden. Ihr Franz K.  - Franz Kafka, Briefe an Felice. Frankfurt am Main 1976 (zuerst 1967)

Wohnung (3) Vom Möbelstil der zweiten Hälfte des neun­zehnten Jahrhunderts gibt die einzig zulängliche Darstellung und Analysis zugleich eine gewisse Art von Kriminalromanen, in deren dynamischem Zentrum der Schrecken der Wohnung steht. Die Anordnung der Möbel ist zugleich der Lageplan der tödlichen Fallen, und die Zimmerflucht schreibt dem Opfer die Fluchtbahn vor. Daß gerade diese Art des Kriminalromans mit Poe beginnt —zu einer Zeit also, als solche Behausungen noch kaum existierten —, besagt nichts dagegen. Denn ohne Ausnahme kombinieren die großen Dichter in einer Welt, die nach ihnen kommt, wie die Pariser Straßen von Baudelaires Gedichten erst nach neunzehnhundert und auch die Menschen Dostojewskis nicht früher da waren. Das bürgerliche Interieur der sechziger bis neunziger Jahre mit seinen riesigen, von Schnitzereien überquollenen Büfetts, den sonnenlosen Ecken, wo die Palme steht, dem Erker, den die Balustrade verschanzt, und den langen Korridoren mit der singenden Gasflamme wird adäquat allein der Leiche zur Behausung. „Auf diesem Sofa kann die Tante nur ermordet werden." Die seelenlose Üppigkeit des Mobiliars wird wahrhafter Komfort erst vor dem Leichnam.

Viel interessanter als der landschaftliche Orient in den Kriminalromanen ist jener üppige Orient in ihren Interieurs: der Perserteppich und die Ottomane, die Ampel und der edle kaukasische Dolch. Hinter (Jen schweren gerafften Kelims feiert der Hausherr seine Orgien mit den Wertpapieren, kann sich als morgenländischer Kaufherr, als fauler Pascha im Khanat des faulen Zaubers fühlen, bis jener Dolch im silbernen Gehänge überm Divan eines schönen Nachmittags seiner Siesta und ihm selber ein Ende macht. Die bürgerliche Wohnung zittert nach dem namenlosen Mörder wie eine geile Greisin nach dem Galan. - (ben)  

Wohnung (4)   Die drei Zimmer im ersten Stock meines Häuschens, die ich bewohne, gefallen mir in ihrer fast völligen Leere sehr gut. Das Schlafzimmer: mein Bett, ein kleines Rundtischchen für die Kerze, ein kleiner englischer Klappsessel, das Geschenk eines jungen irischen Malers, den ich bei Schwob kennengelernt hatte, ein kleines Sofa für die Hunde, über dem Kamin ein Louis XVI-Spiegel, an der Wand ein zweiter kleiner Spiegel aus derselben Zeit. In dem Zimmer, wo ich meine Mahlzeiten einnehme: ein Louis XVI-Tisch aus Vogelkirsche, auf dem ich meinen Katzen Näschereien gebe, und ein kleiner weißer Holztisch, auf dem ich esse. Ein weißer Holzsessel, auf den ich mich setzen kann, ein ganz durchgesessener alter Sessel für die Hündin Popote, ein antiker Schrank mit ein paar Büchern, an der Wand mein Porträt von Emile Bernard und noch ein Louis XVI-Spiegel. Neben meinem Zimmer ein kleines, in dem ich arbeite (wenn ich arbeite!); ein kleiner Maple-Schreibtisch, das Geschenk eines Gauners, den ich einmal gekannt habe, ein Sessel, in dem ich sitze, wenn ich schreibe, ein Liegestuhl zum Faulenzen, eine Louis XVI-Kommode, in der von allem etwas ist, ein Bücherregal voller zerfetzter Bücher, in einer Ecke die Hütte des Hundes Loup, im hinteren Ende, an der Wand, die Säcke mit dem Reis für meine Tiere, auf dem Kamin die Büste Diderots, ein Foto, das Gide mit dem Faultier Dindiki darstellt, die Leuchter, an den Wänden ein Boilly, ein gewagtes Aquarell von Guys, ein Porträt Firmin Isidore Léautauds, eine fotografische Wiedergabe des Stendhal-Porträts von Södermark. Wenn ich vom Mercure zurückgekommen bin, verbringe ich hier bis ein Uhr meine Abende, gehe umher, setze mich zwischen meine Katzen, die hin und her laufen und herumspringen, und lasse in meinen Gedanken an nichts ein gutes Haar, angefangen bei mir selber. - (leau)

Wohnung (5)  Mit großen Schränken, tiefen Kanapees, blassen Spiegeln und künstlichen Schundpalmen angefüllt, verfiel unsere Wohnung immer mehr in einen verwahrlosten Zustand infolge der Gleichgültigkeit der Mutter, welche im Laden herumsaß, und infolge der Nachlässigkeit der schlankbeinigen Adela, die — von niemandem beaufsichtigt — den Tag in weitschweifiger Toilette vor den Spiegeln verbrachte, wobei sie überall Spuren in Form ausgekämmter Haare, Kämme, verlorener Pantöffelchen und Korsette zurückließ.

Die Wohnung besaß keine bestimmte Anzahl von Zimmern, da sich niemand erinnerte, wie viele von ihnen an fremde Bewohner vermietet waren. Manchmal wurde zufällig die eine oder andere dieser vergessenen Stuben geöffnet und als leer befunden; der Bewohner war längst ausgezogen, und in den seit Monaten nicht berührten Schubladen wurden überraschende Entdeckungen gemacht. In den unteren Zimmern wohnten die Gehilfen, und manchmal weckte uns des Nachts ihr lautes Stöhnen und Jammern, ausgestoßen unter dem Zwang eines Alpdrucks. Auf dem Hof herrschte im Winter noch dumpfe Nacht, wenn mein Vater in diese kalten und finsteren Zimmer ging und mit der Kerze eine Herde von Schatten vor sich herscheuchte, die seitlich über Boden und Wände flüchteten; er ging, um die schwer Schnarchenden aus ihrem steinharten Schlaf zu wecken.

Im Licht der vor sie hingestellten Kerze wickelten sie sich träge aus dem schmutzigen Bett, streckten, auf dem Lager sitzend, die nackten und häßlichen Beine aus und gaben sich, mit den Socken in der Hand, noch ein Weilchen der Wonne des Gähnens hin — eines bis zur Wollust, bis zum Gaumenkrampf, bis zum würgenden Brechreiz ausgedehnten Gähnens.

In den Winkeln saßen regungslos große Küchenschaben, zu Ungeheuern aufgeschwollen durch den eigenen Schatten, mit dem die flackernde Kerze jede einzelne belastete und der sich auch dann nicht von ihnen trennte, wenn einer dieser platten, kopflosen Rümpfe plötzlich in phantastischem Spinnenlauf zu rennen anfing. - Bruno Schulz,  Heimsuchung. In: (bs)

Wohnung (6) Die Wohnung Nr. 50 erfreute sich seit langem eines nicht gerade üblen, doch zumindest seltsamen Rufs. Noch vor zwei Jahren hatte sie der Witwe des Juweliers de Fougère gehört. Anna Franzewna de Fougère, eine ehrwürdige und sehr geschäftstüchtige Dame von fünfzig Jahren, hatte von ihren fünf Zimmern drei an einen Mann vermietet, der, glaube ich, Belomut hieß, und an einen anderen, dessen Name verlorengegangen ist.

Genau vor zwei Jahren hatten unerklärliche Ereignisse eingesetzt: Menschen verschwanden spurlos aus der Wohnung. An einem arbeitsfreien Tag erschien in der Wohnung ein Milizionär, rief den zweiten Mieter (dessen Name verlorengegangen ist) in die Diele und sagte, er werde gebeten, für einen Moment ins Milizrevier zu kommen, um etwas zu unterschreiben. Der Mieter trug Anfissa, der langjährigen treuen Hausangestellten von Anna Franzewna, auf, eventuellen Anrufern auszurichten, er sei in zehn Minuten wieder da, dann entfernte er sich mit dem korrekten weißbehandschuhten Milizionär. Aber er kehrte weder in zehn Minuten noch überhaupt jemals zurück.

Am erstaunlichsten ist, daß offensichtlich auch der Milizionär verschwunden war.

Die fromme und, zugegeben, abergläubische Anfissa versicherte der ärgerlichen Anna Franzewna, da sei Zauberei im Spiel und sie wisse genau, wer den Mieter und den Milizionär verschleppt habe, wolle es nur zur Nacht nicht sagen. Nun, wenn Zauberei einmal anfängt, ist sie bekanntlich schwer zu bremsen. Der Mieter verschwand nach meiner Erinnerung am Montag, und am Mittwoch verschwand auch Belomut, wie in den Erdboden hinein.  - (meist)

Wohnung (7) Ich fürchtete die Wohnung ... zumindest den Teil, in dem ich mich verbarrikadiert hatte ... ihr unsauberes, dunkles Chaos flößte mir seit einiger Zeit undefinierbaren Schrecken ein. Seit längerem schon befand ich mich in verbissenem Streit mit meiner Mutter - die den anderen, größeren Teil der Räume bewohnte —, da sich, einem unaufhaltsamen giftigen Sumpf vergleichbar, meine Unordnung, mein Schmutz auch in Richtung auf ihre Bereiche auszudehnen begannen. Seit meine Mutter fort war, sie hielt sich schon seit über einem Monat bei ihrer Schwester in Westdeutschland auf, hatte dieser Sumpf ihren Teil der Wohnung haltlos überschwemmt. Finsterer Gestank verflüchtigte sich auch nicht mehr aus ihren Zimmern, da ich die Fenster nicht öffnete, da sich auf den Simsen schimmelnde Berge unabgewaschenen Geschirrs türmten, da ich auch hier, obwohl meine Mutter heftig dagegen aufzutreten pflegte, ununterbrochen rauchte. Da mein Körper das wahnsinnigste Kettenrauchen bis vor kurzem noch scheinbar problemlos verkraftet hatte, war ich auf die Gewohnheit verfallen, die Zigarettenreste in den überquellenden Aschenbechern nicht mehr zu löschen ... vielmehr war ich damit beschäftigt, die alten Kippen an die Glut der soeben weggeworfenen zu legen, so daß alle Kippen sich nach und nach entzündeten und bis zum Ende durchbrannten, wodurch - ich rauchte in dieser Zeit schon an einer neuen Zigarette - aus den Aschenbechern schließlich knisternde, blauschwarze Qualmwolken aufstiegen und sich an der Zimmerdecke ablagerten, daß mir dieselbe unter einer Rauchflut, bis zu einem Meter Dicke und noch mehr, verborgen war. - (hilb2)

Wohnung (8)

Wo ich wohne

Als ich das Fenster öffnete, schwammen Fische ins Zimmer,
Heringe. Es schien eben ein Schwarm vorüberzuziehen.
Auch zwischen den Birnbäumen spielten sie. Die meisten aber
hielten sich noch im Wald, über den Schonungen und den Kiesgruben.
Sie sind lästig. Lästiger aber sind noch die Matrosen
(auch höhere Ränge, Steuerleute, Kapitäne),
die vielfach ans offene Fenster kommen
und um Feuer bitten für ihren schlechten Tabak.
Ich will ausziehen.

- Günter Eich

Wohnung (9)  Angesichts einer Gesellschaft, deren Traditionen noch lebendig sind, ist der Schock so stark, daß er den Forscher aus der Fassung bringt: welchem Faden soll er zuerst folgen in diesem tausendfarbigen Knäuel und ihn zu entwirren suchen? Wenn ich an die Bororo zurückdenke, bei denen Ich meine ersten Erfahrungen dieser Art sammelte, fallen mir die Gefühle wieder ein, die mich bei meinem letzten derartigen Erlebnis überkamen, als ich hoch auf einem Berg in ein Kuki-Dorf an der birmanischen Grenze gelangte, nachdem ich Stunden damit verbracht hatte, auf allen Vieren den steilen Hang hinaufzuklettern, den die Regenfälle des Monsuns in glitschigen Schlamm verwandelt hatten: physische Erschöpfung, Hunger, Durst und geistige Verwirrung. Aber dieses organisch bedingte Schwindelgefühl verging beim Anblick der Formen und Farben: Wohnstätten, die durch ihre Größe und trotz ihrer Hinfälligkeit majestätisch wirken und für deren Bau Materialien und Techniken verwendet wurden, die wir bei sehr viel kleineren Dingen benutzen; diese Wohnungen sind weniger gebaut als geknüpft, geflochten, gewoben, gestickt und von der Zeit mit Patina überzogen; statt den Bewohner in einer Masse gleichgültiger Steine zu erdrücken, passen sie sich seiner Anwesenheit und seinen Bewegungen an; anders als bei uns bleiben sie dem Menschen stets untenan. Wie eine leichte und elastische Rüstung umgibt das Dorf seine Bewohner, eher den Hüten unserer Frauen vergleichbar als unseren Städten: ein monumentaler Schmuck, der etwas vom Leben der Zweige und Blätter bewahrt, deren natürliche Ungezwungenheit das Geschick der Erbauer mit ihren anspruchsvollsten Plänen zu versöhnen verstand.

Die Nacktheit der Bewohner scheint durch das samtene Gras der Wände und die Fasern der Palmbläuer geschützt: sie schlüpfen aus ihren Wohnungen, als ob sie riesige Hausmäntel aus Straußenfedern ablegten. - (str2)

Labyrinth Wohnen
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Schlafzimmer
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Synonyme