eichen (monstrosische) Wißt hie, daß viele Menschen geboren werden, die monstrosische Zeichen mit sich auf die Welt bringen. Wie ihr sehen könnt, einer hat einen Finger zu viel, der andere einen zu wenig, dahingegen hat einer eine Zehe an den Füßen zu viel oder zu wenig, oder es sind ihm im Mutterleib alle Finger oder Zehen zusammengewachsen. Ein anderer bringt einen krummen Fuß, krummen Arm, krummen Hals usw. mit auf die Welt, wieder ein anderer einen Höcker, Buckel. So werden auch oft hermaphroditae und androgyni geboren, das sind Menschen, die da zwei Geschlechtszeichen, männlich und weiblich, oder gar keins, haben, wie ich denn dergleichen monstrosische Zeichen viel gesehen hab, beides an Manns- und Weibspersonen, deren ich noch viel mehr zu erzählen wüßte; das sind alles monstrosische Zeichen der verborgenen bösen Ascendenten. Darum hat man ja auch das Sprichwort: je krümmer, je dümmer. Lahme Glieder: lahme Händel, denn es sind Zeichen der Laster, die selten Gutes bedeuten.

Und gleicherweis, wie der Henker seine Kinder mit lästerlichen Zeichen zeichnet, desgleichen bezeichnen die bösen Ascendenten ihre Kinder mit unnatürlichen lästerlichen Zeichen, auf daß man sich vor ihnen wie vor den henkersmäßigen Leuten, da einer ein Brandzeichen an der Stirne hat, ein anderer an der Backe, zu hüten wisse, — einer hat seine Ohren nimmer, der andere etliche Finger verloren, eine Hand verloren, die Augen verloren, die Zunge verloren usw.

Monstrum

Von diesen henkersmäßigen Zeichen allen zeigt ein jedes sein besonderes Laster an, wie ihr seht, daß das Brandzeichen unter dem Angesicht an einer Frau gemeiniglich »Diebstahl« bedeutet, Verlierung der Ohren desgleichen. Verstümmelung der Finger zeigt gemeiniglich einen Falschspieler an, einer Hand einen Friedbrecher, Verlierung des Zeigefingers einen Meineidigen. Kein Auge: falsche, subtile und spitzfindige Mißhandlung. Keine Zunge haben, das zeigt einen Gotteslästerer, falschen Klaffer das ist Verräter, oder dergleichen an. Und so, wie ihr an solchen Zeichen die henkersmäßigen Lasterleute erkennt, könnt ihr auch einen Mamelucken an dem Kreuz erkennen, welches ihm in die Fußsohle gebrannt worden ist, zu einem Zeichen, daß er ein verleugnender Christ ist und Christum, seinen Heiland, verleugnet. — Damit wir aber von diesem lassen und wieder auf die monstrosischen Zeichen der bösen Ascendenten kommen, so wißt, daß nit alle monstrosischen Zeichen allein von den Ascendenten ihren Ursprung haben, sondern vielmals auch von den astris des menschlichen Gemüts, die dann für und für, alle Augenblicke, mit der Phantasei, Aestimation und Imagination, gleicherweis wie die im obern Firmament, auf- und absteigen. Aus dem folgt nun, daß aus Furcht und Erschrecken der schwangeren Frauen viel monstra und Kinder mit monstrosischen Zeichen geboren und im Mutterleib so bezeichnet werden. Wie aber nun diese Zeichen ihren Ursprung haben, — da sollt ihr wissen, daß Furcht, Erschrecken und Gelüsten die vornehmste Ursach sind, daraus imaginatio entsteht. Wenn nun die schwangere Frau zu imaginieren anhebt, hat ihr Himmel gleicherweis seinen Gang wie der Himmel des oberen Firmaments, da alle Augenblick die Ascendenten auf- und absteigen. So steigen auch die astra microcosmi durch die Imagination auf und ab und bewegen sich, so lange, bis da ein Angriff geschieht, in welchem Angriff der schwangeren Frau die astra der Imagination eine Influenz und Impression geben, gleicherweis wie einer, der ein Merkzeichen aufdrückt oder einen Stempel aufschlägt. Daher werden diese Zeichen und Muttermale impressiones der unteren Gestirne genannt, über welche Zeichen viel philosophiert haben und nach denselbigen alle Menschen beurteilen und erkennen wollen, was nit möglich ist. Wiewohl nit minder, etwas bleibt den Kindern anhängen und wird ihnen impressioniert, je nachdem die astra der Mutter viel und stark auf das Kind gehen und ihr Gelüst nicht im Werk vollbracht wird. Wie ein Exempel zeigt: wenn die Mütter ein Gelüsten ankäme etwas zu essen oder zu trinken und es kann ihr doch nit werden, wenn dann die astra in ihr selbst ertrinken und untergehen müssen, so daß sie dem Gestirn widersteht und keinen Angriff tut, bleibt solches Gelüsten dem Kind sein Leben lang anhangen, so daß es desselben nit recht ersättigt werden kann. - Aus De natura rerum, von Theophrastus Paracelsus, 1537, nach (bisch)

Zeichen (2) Schönheit ist nicht mehr in dem Körper, dem man die Haut abgezogen hat, für ein höheres Auge wäre sie sicherlich noch da. Gott kann die Tugend nicht mit dem Stempel des Lasters zeichnen, das ist es eben worüber [wir] disputieren, es gibt keine andere Zeichen des Lasters als die pathognomischen, und nachdem diese mehr oder weniger von Häßlichkeit begleitet werden, desto auffallender sind sie. Die Häßlichkeit macht sie merklicher. Die Zeichen der Dummheit, auf ein regelmäßiges gesundes Gesicht getragen (auf ein schönes), können freilich dort nicht so sehr erkannt werden, so wie ein weißer Strich auf einer weißen Tafel, in häßlichen Gesichtern wird sie merklicher, und das Gesicht besteht nicht aus Häßlichkeit und Dummheit, sondern die Menge hält es für ganz häßlich und Herr Lavater für ganz dumm. Was eigentlich dumm darin ist ist das pathognomische Zeichen der Schlaffigkeit, Trägheit, des gaffenden Staunens, das übrige ist oft National-Häßlichkeit, so können die Feuerländer Gesichter verteidigt werden. Ein dummer Franzose sieht nicht aus wie ein dummer Engländer, obgleich die pathognomischen Zeichen der Dummheit in abstracto dieselben sein mögen. »Die leidende Tugend wird leicht erkannt«, freilich Schwären von Pocken, ausgelaufne Augen, verwachsener Rückgrat, aber gerechter Gott, welcher Sterblicher will die Grenzen da bestimmen? (Die Geschichte von dem Mädchen neben Mathiäs Garten muß hieher, die Lippen sind gespannt, breit glänzend und blau, und von dem unschuldigen Lächeln, den Grübchen in den Wangen ist nicht die flüchtigste Spur mehr da, und ich bin überzeugt, kein Gesichter-Beobachter wird, alle die Schwären und ausgelaufnen Augen pp. abgerechnet, glauben können, das Kind sei je ein schönes Kind gewesen.) Ist etwa eine Liebliche Sprache auch ein Zeichen von Vollkommenheit des Herzens oder der Kehle? Die schönsten Augen sind nicht einmal die, die am besten sehen (contra Mendelssohn) und umgekehrt. Ja mit einem Wort die schönsten Menschen sind ja nicht einmal die gesündesten. Da also die innere Unvollkommenheit des Körpers selbst sich nicht allemal durch äußere Verzerrung äußert, Unvollkommenheiten die ihn selbst, sein Wesen und seine Erhaltung angehen, wie könnt ihr in aller Welt glauben, daß solche Unvollkommenheiten des Körpers, die die Seele affizieren und die an sich mikroskopisch sein können, sich durch Verzerrung äußern sollen? Jeder denke seine ganze Bekanntschaft bei dieser Stelle durch und trete als Zeuge auf: Wer recht hat. Gütiger Gott! was habe ich für Leute gekannt, die beim ersten Anblick, bis zum Lächerlichen (besser) häßlich, und die die vortrefflichsten Leute waren. Bei näherer Bekanntschaft entwickelte sich freilich alles, und die erst übersehenen Reize wurden nun durch Räsonnement fühlbar. - (licht)

Zeichen (3) In hartnäckigen alten Familien kehren gewisse Gesichtszüge als Markierungen und Schöpfersignets immer wieder. Die Nabokowsche Nase (z. B. die meines Großvaters) ist mit ihrer weichen, runden, aufwärts gebogenen Spitze und einer sanften Einwärtskrümmung im Profil typisch russisch; die Korffsche Nase (z. B. meine) ist ein hübsches germanisches Organ mit kühn knochigem Rücken und einer leicht abwärtsgeneigten, deutlich eingekerbten fleischigen Spitze. Die hochmütigen oder erstaunten Nabokows haben Augenbrauen, die nur proximal behaart sind und somit zu den Schläfen hin ausgehen; die Korffschen Brauen sind feiner gewölbt, aber gleicherweise recht spärlich. - (nab)

Zeichen (4) Du magst prahlen und großtun mit Königen, die kein Blut und keine Wunden kennen. Sie mögen glücklich gewesen sein, Ochos und Artoxerxes, die du schon von ihrer Geburt an auf des Kyros Thron setztest. Mein Leib trägt Zeichen genug von den Kämpfen mit der Göttin des Glücks, nicht von ihrer Huld und Hilfe. Bei den Illyrern traf mich ein Stein am Kopf und eine Keule in den Nacken. Am Granikos bekam ich von einem Barbarensäbel einen Hieb gegen den Schädel, am Issos mit dem Schwert gegen den Schenkel. Bei Gaza flog mir ein Pfeil in den Fuß, und ein Erdklumpen, der von oben herunterstürzte, verrenkte mir die Schulter. Im Lande der Marakandanen zerschmetterte mir ein Pfeil den Knochen des Schienbeins. Auch in Indien gab es Wunden genug. Bei den Aspasiern bekam ich einen Schuß in die Schulter und bei den Gandriden in den Schenkel. Bei den Mallern endlich fuhr mir ein Pfeil in die Brust und blieb stecken, ein Keulenschlag traf mich am Nacken, als die Leitern an den Mauern zusammenbrachen, und so schloß die Göttin des Glücks mich allein, ohne meine Freunde, in der fremden Festung ein und gönnte namenlosen, unbekannten Gegnern, nicht stolzen, berühmten Feinden den Ruhm einer solchen Tat. Hätte Ptolemaios mich nicht mit seinem Schild gedeckt, und wäre Limnaios nicht vor mir dem Hagel der Geschosse entgegengegangen und gefallen, hätten die Makedonen nicht in ihrem Zorn mit Gewalt die Mauer eingerissen, dann hätte jenes unbekannte Barbarennest Alexanders Grabstätte werden müssen.  - (plu)

Zeichen (5) Ein Seufzer entrang sich dem Alten-Grauen-Knaben, und über seinem Gesicht breitete sich ein trauriger, abwesender Ausdruck aus, der mir andeutete, daß er über die Ewigkeit als solche meditierte. Er antwortete mir nicht, aber seine Lippen waren trocken, und seine Stimme war schwach und kaum vernehmbar.

- Kleiner Sohn, sagte er, ich glaube nicht, daß der Regen der kommenden Nacht noch jemanden nässen wird, denn bevor noch diese Nacht angebrochen ist, wird das Ende der Welt gekommen sein. Am ganzen Firmament sind der Zeichen genug. Heute sah ich zum erstenmal einen Sonnenstrahl über Corkadoragha, einen Glanz, nicht von dieser Welt und hundertmal giftiger als das Feuer, und er bleckte mich aus den Himmeln über mir an und stach mir mit der Spitzigkeit einer Nadel in die Augen. Außerdem sah ich, wie eine Brise über das Gras einer Wiese strich und am anderen Ende wieder zurückkam. Auf dem Feld hörte ich eine Krähe mit der Stimme eines Schweins quieken, hörte eine Amsel brüllen und einen Stier pfeifen. Ich muß leider sagen, daß diese beängstigenden Dinge nichts Gutes verheißen. - Flann O'Brien, Irischer Lebenslauf. Eine arge Geschichte vom harten Leben. Herausgegeben von Myles na Gopaleen. Aus dem Irischen ins Englische übertragen von Patrick C. Power. Aus dem Englischen ins Deutsche übertragen von Harry Rowohlt. Frankfurt am Main 2003 (st 3503, zuerst 1941)

Zeichen (6)

Die Zeichen

Die Stunde rückt vor.
Der Maulwurf zieht um.
Der Mond tritt wütend hervor.
Das Meer stürzt um.

Das Kind wird Greis.
Die Tiere beten und flehen.
Den Bäumen ist der Boden unter den Füßen zu heiß.
Der Verstand bleibt stehen.

Die Straße stirbt ab.
Die stinkende Sonne sticht.
Die Luft wird knapp.
Das Herz zerbricht.

Der Hund hält erschrocken den Mund.
Der Himmel liegt auf der falschen Seite.
Den Sternen wird das Treiben zu bunt.
Die Droschken suchen das Weite.

- Alfred Lichtenstein

Zeichen (7) Wo man bei den Buprestiden schwarze Arten findet, wird man doch das Licht auch seinem Wesen nach in Andeutungen auf ihnen spielen sehen, sei es als Erz- und Bronzeschimmer, sei es als irisierender Puder, der in mikroskopischen Kristallen aufleuchtet oder in bunten Makeln, mit denen die dunkle Panzerung sich ziert. Das ist ein Merkmal, das man nie bei einem Nacht- oder Dämmerungstier erblicken wird.

Auf diese Weise gleicht der Habitus des Tieres einem Schilde, der seinen Träger in der Bewegung des Lebens schirmt und der auf seine Notdurft zugeschnitten ist. Zugleich jedoch ist auch sein Wappen darin eingelassen, sein Symbolon, das Zeichen des großen Ordens, zu dem er zählt. Und wenn man ein wenig Übung im Lesen dieser Ideogramme hat, erkennt man sogleich den Vogel an den Federn, die er trägt. »Ich bin ein Ritter der Sonne, des Waldes, von der dürren Heide, vom halben Mond.« Hier darf man nicht nach den Zwecken fragen — es liegt ein Urgenuß darin, zu zeigen, was man ist. Und darin liegt auch die Bedeutung dieser prunkvollen Zeichen beim Liebesspiele: die Weibchen lieben nicht, was die Männchen wirken, sie lieben, was sie sind. - Ernst Jünger, Notat v. 28. April 1929 (Aus der Goldenen Muschel. Stuttgart 1984)

Zeichen (8)  Da war ein gewisser Panzieri, den kannte sie schon von Kindesbeinen an, denn er belästigte sie immer mit seinen widerlichen Anträgen, die er jedoch immer aus großer Entfernung machte, damit sie es nicht hörte; aber sie hörte ihn keuchen, wenn er in die Nähe kam, wie einer, der so tut, als hätte er Asthma. Um sich zu rächen und abzureagieren, hatte er sich ein Spitzbärtchen wachsen lassen und, wenn er bei ihr vorbeiging, trug er es wie ein Häkchen aufwärts gekrümmt. Insbesondere einmal war es geschehen, als sie am Fenster saß und nähte. Sie hörte unten auf der Straße jemanden gehen und schaute. Es war Panzieri mit seinem Spitzbärtchen, der von rechts kam, und das Bärtchen war wie gewöhnlich zugespitzt und aufwärts gekrümmt, um sie zu foppen. Er stolzierte wie ein Pfau und stellte sein Bärtchen zur Schau, womit er sagen wollte: gestrandete Nutte, das hieß, sie sei als Nutte ein Versager, weil den Männern bei ihr vor Langeweile der Bart wuchs. Genau unter ihrem Fenster, vor ihren Augen nämlich blieb er bei Paterlini stehen, der von der anderen Seite herkam, und sie gaben sich die Hand. Dieses Zusammenfügen ihre Hände sollte einen ganzen Satz mit Verb darstellen, der lautete: Die gestrandeten Nutten sind Schiffe oder Fregatten aus Fett. Worauf sie durch die Ritzen der Fensterläden Wörter hinunterschrie, die heißen sollten, sie habe jetzt genug, das heißt, sie schrie: Ihr Sitzenbleiber und Seifensieder (weil sie nicht originell waren und vor Wut kochten). Das waren Worte, die sie im Innersten treffen mußten, es war nicht irgendeine Beschimpfung. Die beiden gaben sich aber wieder die Hand, um aufs neue den Satz mit dem Verb an sie zu richten, das heißt, um ihr das mit der gestrandeten Nutte und der fetten Fregatte noch einmal zu sagen; und sie rief dann aufs neue einige Worte hinunter, um sie diesmal noch tiefer zu treffen; sie schrie: Ihr seid archaisch — das heißt so vollgestopft mit Blödsinn wie die Arche Noah voll Tiere. Daran sah man, daß sie ein Hirn im Kopf hatte, während sich die beiden da unten aushaken ließen. Sie gingen nämlich auf der Stelle weg. Paterlini ein wenig langsamer, weil er die Beine wie ein Ruderer bewegte, und Panzieri, indem er über sein Bärtchen strich, wie man es im Bordell macht.

Die Männer interessieren sich sehr für sie; sie hatten sich schon immer für sie interessiert, und daher haben sie jetzt einmütig nur im Sinne, sie zu beleidigen und Nutte zu sagen oder feiste Nutte. Es gibt zum Beispiel eine Gruppe, die geht nur vorbei, um ihr zu sagen, daß sie dick ist. Durch Zeichen sagen sie ihr, daß sie nichts essen darf, weil sie sonst platzt, oder sie sagen ihr durch ein Zeichen, daß sie ein aufgeplatztes Faß ist, wobei sie auf das Hinterteil zeigen. Sie machen sich in großer Zahl auf, um ihr das zu sagen; das sieht sie von ihrem Fenster aus, wo sie immer sitzt und auf den Platz hinunterspäht, während sie näht oder Perlen einfädelt. Diese Arbeit macht sie für eine Firma, die Konfektionsfirma De-anna. Aber andere gehen wiederum vorbei, um ihr zu sagen, daß sie schlank ist. Anfangs glaubte sie, sie wären ihr freundlich gesinnt und kämen eigens, um den anderen zu widersprechen. Dann sah sie, sie sagten schlank auf eine Weise, daß es eigentlich dick hieß. Einer von ihnen trug beispielsweise ein dürres Bambusrohr, aber eines Tages merkte sie, daß er mit dem Kopf eine Bewegung machte, die hieß nein, du bist nicht dürr. Dann schlug er mit dem Rohr an eine Blechschachtel und gab ihr einen Fußtritt, um zu sagen: Die alten Schachteln enden im Abfall, du häßliche verseuchte Kuh — verseucht, weil man von verrostetem Blech den Wundstarrkrampf bekommt, und häßliche Kuh, weil in der Blechschachtel noch ein paar Krümel verdorbenes Rindfleisch waren. Die Typen glauben, sie versteht das nicht, aber sie hat ein sehr feines Hirn, das versteht alles, viel mehr, als die Typen verstehen. - (cav)

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